Montag, 9. September 2013

Sightseeing.

Ich hab mich spontan dazu entschlossen zwei Posts zu machen, weil ich dachte es passiert eh jeden Tag so viel, dass mich aufschieben nicht weiter bringt und außerdem hatte ich Angst, dass der eine Text ansonsten zu lang wird - und ich möchte euch ja schließlich nicht dazu zwingen jeden Tag einen halben Roman lesen zu müssen. :)
Solange wir hier in dem Apartment sind, haben wir jeden Tag Internet und dadurch kann ich euch ständig auf den neuesten Stand bringen. Aber was danach kommen wird, kann ich noch nicht mit Sicherheit sagen; also wundert euch nicht, falls die Posts dann mit weitaus größeren Abständen kommen sollten.
(Bei der Frequenz momentan würdet ihr ja auch lesensmüde werden in spätestens einer Woche :) )

Mittlerweile kann ich glaube ich mit ziemlicher Sicherheit von mir behaupten, ein wirklich hartnäckiger Jetlag-Patient zu sein. Während Jan sich schon lange an den Rhythmus hier gewöhnt hat, sitze ich immer noch jeden Tag in den Morgen hinein da und schreibe Bewerbungen, wälze Reiseführer, höre Musik oder melde mich eben hier. Das klingt an sich harmlos, aber dadurch, dass ich ja trotzdem verhältnismäßig früh aufstehen muss, damit wir hier den Tag nutzen können, fühle ich mich nach ungefähr 4 - 5 Stunden Schlaf pro Nacht einfach total schlapp. Ich hoffe aber das legt sich bald.

Da wir ja nun mal hier in Sydney sind, dürfen die ganzen Touristenattraktionen natürlich nicht fehlen! Wenn man allerdings so viel Zeit in einer Stadt hat, dann fällt einem die tägliche Entscheidung, was denn anstehen soll ziemlich schwer.Vielleicht wartet man für das eine lieber auf noch besseres Wetter, oder einen bestimmten Wochentag oder, oder, oder. Aber irgendwo muss man ja anfangen und da gestern Sonntag war, haben wir unsere Sachen geschnappt und sind nach The Rocks gezogen.
The Rocks ist der Ortsteil Sydneys, an dem die ersten europäischen Siedler sesshaft geworden sind und liegt - zur Orientierung - am Fuße der Harbour Bridge. Anfangs aufgebaut von Sträflingen und versklavten Einheimischen hat sich die Gegend heute zu einem touristischen Zentrum gemausert und beinhaltet zahlreiche einladende Pubs und kleine Cafès.
Weil gestern Sonntag war, konnten wir sogar über den kleinen Markt schlendern, der von Kleidung, über selbst-gebastelten Schmuck, Bilder, Bananenbrot und Tassen so ziemlich alles anbot.
Am interessantesten in The Rocks war jedoch definitiv das The Rocks Discovery Museum, zu dessen Besuch ich Jan glücklicherweise mit einiger Überzeug hatte bewegen können. :D
Die Ausstellung beschäftigte sich mit dem Umgang zwischen den europäischen Siedlern und den einheimischen Aboriginal-Stämmen, wodurch einem ziemlich eindrucksvoll vor Augen geführt wurde, wie viel echte, australische Kultur damals verloren gegangen ist.

Heute haben wir uns dazu entschlossen gehabt einmal die Sydney Harbour Bridge zu Fuß zu überqueren und den Blick für das gesamte Central Business District genießen zu können. Der Weg war zwar dann doch weiter als erwartet, aber schon allein für den Blick auf das Opera House hat sich die Strecke gelohnt.
Es war übrigens ganz lustig zu beobachten, dass uns auf der Brücke einige der Business Leute entgegengekommen sind, die ihren Anzug bzw. Rock und Blazer in eine Plastiktüte gepackt und gegen Sportsachen getauscht hatten und über die Harbour Bridge den Weg nach Hause ins Wohnviertel gejoggt sind. (Keine Ahnung wo die die Motivation hernehmen :D )

Wir haben übrigens heute unseren ersten waschechten australischen Koala gesehen; genauer gesagt eine Koalain (?) :D . Jedenfalls war sie eine Dame, unglaublich süß und genau wach als wir da waren und ja, das ist was besonderes, denn diese Tiere schlafen ca 20 Stunden am Tag!

Na gut, ich werde dann mal langsam versuchen doch endlich zu schlafen, immerhin ist es schon wieder fast halb 3 und euch wünsche ich noch einen wunderschönen Abend!

P.S. Am Mittwoch habe ich mein aller erstes Vorstellungsgespräch in einem Cafè. Das wird zwar wahrscheinlich nichts, weil mein Englisch für Kellnerarbeiten einfach noch nicht gut genug ist, aber ich freue ich mich einfach schon mal die Erfahrung machen zu können, wie das abläuft.

Cheers!



auch die Haustiere sind hier eher exotisch :) 





 The Rocks Market


























 Ej Marek, wir haben endlich das Zeug für die Panade gefunden! Liebe <3


 Pyrmont Bridge

















 forever alone







Mein Magen hat Heimweh.

( Mein Herz sowieso ! )

Dieser Titel mag euch vielleicht auf den ersten Blick etwas merkwürdig erscheinen, aber sobald ihr mehr Einblick in den Hintergrund bekommt, werdet ihr ihn möglicherweise nachvollziehen können. :)

Wir sind zwar noch nicht mal eine Woche hier in Sydney, aber da die Joblage hier momentan auf Grund der vielen angereisten Backpacker etwas mager aussieht, haben wir unser Budget schon mal von Vornherein auf Sparflamme laufen lassen. Folglich haben wir es tunlichst vermieden außer dem 'aller nötigsten' irgendetwas in unseren Einkaufskorb zu tun.
Vor dem Hintergrund, dass Sydney (oder Australien generell) ein relativ teures Pflaster ist, hieß das dann also, dass bis auf ein seltsamer Spinat-Feta Aufstrich, der im Angebot war, und  Frischkäse morgens nichts auf die labbrigen Toasts kam. Ja, labbrige Toasts! Und wer mich kennt, der weiß, dass ich egal ob Brötchen, Brot oder Toast alles am liebsten so knusprig wie nur möglich habe. Damit bin ich hier definitiv an der falschen Adresse, denn sogar Croissants sind hier so hell, dass sie nicht aussehen, als würden sie gerade aus dem Ofen kommen, sondern eher so als gehörten sie erst noch rein. :D
Auch die Milchwahl stellte sich gar nicht so einfach heraus, wie wir gehofft hatten. Da wir durch eine Ziegenmilch, die in der gleichen Verpackung gefährlich nah bei der Kuhmilch stand, verunsichert wurden, achteten wir ganz besonders darauf die 'Richtige' zu nehmen und vergaßen dabei auf alles Weitere zu achten. Also wunderten wir uns zu Hause über den ungewohnten Geschmack bis mir auffiel, dass der Fettgehalt der Milch bei 8% lag, also minimal über den zu Hause gewohnten 1,5.
Jedenfalls haben wir uns jetzt erstmal der australischen Essensweise etwas angepasst und frühstücken immer Haferbrei. Allerdings ist der nicht so richtig geschmacksintensiv, weswegen wir ihn eigentlich mit Zucker süßen wollten, aaaaber in der ganzen Küche unserer Vermieterin haben wir nicht mal ein Miniatur-Päckchen Zucker gefunden - wo gibt es denn sowas? :o
Generell gehen die Einheimischen hier eh lieber Essen, als sich groß was zu kochen, was für uns bei den Preisen ( Pizza ~ 20 AUD ) einfach nicht drin ist. Da die etwas spärliche Ausstattung unserer Küche aber auch keine großen Menüs unsererseits zulässt, heißt es also weiter improvisieren.
Das macht allerdings mehr Spaß, als man vielleicht glauben mag und von Tag zu Tag gewöhnt man sich mehr an die Gegebenheiten hier. Man muss sich eben nur darauf einlassen! :) Auch, wenn Jan mittlerweile fast am durchdrehen ist, weil er seit dem Abflug kein Fleisch mehr gegessen hat (wenn das im Flugzeug überhaupt echtes Fleisch war) und es hier auch kaum Wurstbelag gibt. :D
(Papa, wir vermissen dein Essen trotzdem mit jedem Tag mehr!)
(Und ja, Mama deins auch!)

Den ersten Schritt Richtung heimatlicher Küche konnten wir allerdings heute gehen : Wir haben einen ALDI gefunden! Ich glaube, ich kann mit Sicherheit von mir behaupten, mich noch nie so sehr über einen Aldi Markt gefreut zu haben.
Und er war für einen Lebensmittelladen hier tatsächlich unglaublich günstig. Also haben wir die Taschen vollgepackt und uns ausnahmsweise auch so Köstlichkeiten wie Joghurt und Salat gegönnt, damit es die nächsten Tage zum Abendbrot vielleicht mal etwas anderes als Toastbrot geben kann. :D

Soweit erstmal der kulinarische Ausblick der letzten Tage.

Ach, fast hab ich das Wichtigste vergessen, denn heute haben wir dem Sydney fish market einen Besuch abgestattet. Der ist übrigens hinter dem Fischmarkt in Tokio der zweitgrößte der Welt!
Für diejenigen, die Fisch mögen, ist das sicherlich eine Art Paradis; zumindest konnten wir gar nicht genug bekommen von all den herrlichen Delikatessen und ausgefallenen Meeresfrüchten.
Wegen unseres beschränkten Etats haben wir lange mit uns gehadert, ob wir uns dort was essbares genehmigen sollten, oder nicht.
Am Ende reichte es gerade mal für einmal fish and chips für Jan und ein King Prawn für mich - eine ziemlich trostlose Ausbeute! Wenigstens können wir jetzt von uns behaupten, die ganzen Köstlichkeiten einmal gesehen zu haben und wer weiß, wenn wir am Ende unserer Zeit hier vielleicht nochmal dazukommen sollten, dann schlagen wir sicherlich richtig zu. :)






 anderthalb Cheeseburger zum Abendessen machen ihn irgendwie nicht richtig glücklich :D





  Das Gefühl von 'nem gefüllten Kühlschrank kennt man, ja?
















 heaven on earth <33333 Wassermelooone!




 nicht Fisch, aber trotzdem viel zu ansehnlich 







ALDI lebt !

Samstag, 7. September 2013

Kleiner Nachtrag

Bisher ist zwar noch nicht viel Zeit seit unserer letzten Meldung vergangen und trotzdem hat sich noch einiges ereignet, so dass ich mich dazu entschieden habe einen kleinen Nachtrag anzuhängen.

Nach der schlaflosen Nacht im Darling Harbour Hotel, in der übrigens außer Pokemon nicht mal 
etwas anständiges im Fernsehen lief, haben wir unseren Kram wieder zusammen gepackt und uns auf die Suche nach dem Weg Richtung Little Bay, also unserem zu Hause für den kommenden Monat, gemacht. Da uns  erst bei der Ankunft hier in Sydney so richtig bewusst wurde, wie groß die Entfernungen hier tatsächlich sind, hatten wir uns schon etliche Horrorvorstellungen von der Reise gemacht, die uns nun bevorstehen würde,  jedoch stellte sich heraus, dass der Preis unserer Unterkunft wohl weniger an der Qualität derselben bemessen war, sondern stattdessen eher an der Lage - denn die war fantastisch!
Kaum drei Schritte aus dem Gebäude raus, konnten wir schon die überwältigende Skyline der Innenstadt erblicken und wenige Minuten Fußweg entfernt landeten wir über die Pyrmont Bridge direkt im Zentrum.

Die größte Herausforderung wartete allerdings noch auf uns, denn außer einer Busnummer (an die wir uns auch nur wage erinnerten) hatten wir keine Ahnung, wo wir eigentlich hin mussten. Durch Durchfragen landeten wir dann doch endlich an der richtigen Station und hier muss ich sagen : OH MEIN GOTT, die Australier sind so unnormal freundlich, wir konnten das gar nicht fassen. Egal, wen man um Hilfe gebeten hat, jeder hat bereitwillig Auskunft gegeben und sogar sein Handy gezückt um offen stehende Fragen zu beantworten.
Mehr sogar, gerade als der Bus ankam, haben wir an der Haltestelle gelesen, dass in einigen Bussen kein Ticket gekauft werden kann, sondern dies vor der Abfahrt an public transport windows getan werden muss. Also rein in den Bus und wieder fragen, aber der Fahrer lächelte uns nur freundlich an forderte uns mit einer Handbewegung und 'no worries' (übrigens dem Lieblings-Ausdruck der Australier) dazu auf einfach durchzugehen. Die junge Dame, die ganz vorne saß, schenkte uns sogar noch ihre nur halb benutzte 10er Karte.
Busreisen bleiben hier aber generell mit das größte Abenteuer für uns, weil weder die Stationen Namen haben, noch im Bus angesagt wird wo man sich befindet oder  eine Anzeige der Stationen existiert. Folglich muss man stets die Augen offen halten und vermuten, wo die gewollte Station sein könnte.

Als wir gestern in der Stadt unsere SIM Karten aktivieren wollten, waren doch tatsächlich von den 5 Leuten im Handyladen 4 Deutsche. Also haben wir einen kurzen Heimatplausch gehalten und fast vergessen, wie weit weg von zu Hause wir uns doch eigentlich befinden. 
Nur am Verkehr merkt man das immer wieder. Wer denkt, der Verkehr bei uns in Deutschland sei chaotisch, den erwarten hier (zumindest in der City) noch ganz andere Dimensionen - und die zeigen sich auch an den Fahrzeugen selbst. Bisher hatte glaube ich ungefähr jedes zweite Auto, was uns begegnet ist nicht nur eine größere Delle. Aber wenn man sich an die Sirenengeräusche von Feuerwehr und Ambulanz, die alle 10 Minuten an einem vorbeirasen, gewöhnt hat und die Augen offen hält, dann macht einem das alles nichts mehr aus. :)

In unserem Australia Guide haben wir heute gelesen, dass wir uns nicht komisch dabei fühlen sollen, wenn wir den Wunsch danach verspüren jede Ecke zu fotografieren; das gehe wohl allen so. Stattdessen sollen wir die Bilder nutzen um euch zu Hause vielleicht ein bisschen neidisch zu machen. ;)

Deswegen bekommt ihr jetzt eine größere Ladung Bilder und ich muss mich dafür entschuldigen, dass der 'kleine Nachtrag' doch wieder etwas länger geworden ist.

Hugs & Kisses ! 




 first sunrise 



















für all die Touris, die den Linksverkehr vergessen



vermutlich unser Hauptnahrungsmittel die nächste Zeit


























die Innenstadt aus unserer Sicht



'eine schrecklich nette Familie' :D <3

Donnerstag, 5. September 2013

Home is where the heart is.

Nun ist es endlich so weit: Nach einem viel zu langen Flug mit Stopps in London und Hong Kong sind wir glücklich in Sydney International gelandet und haben damit glaube ich das bisher längste Gefühlschaos unseres Seins irgendwie überlebt. Neben Aufregung auf die kommenden Monaten, der Angst davor vielleicht zu versagen und der Trauer alles und eben insbesondere die Familie zu Hause zu lassen war, gemeinsam mit der Freude sich in ein solches Abenteuer zu stürzen und dem Wunsch sofort wieder umzukehren, so gut wie alles dabei.

Ich wusste schon immer, dass Abschiede so gar nicht mein Ding sind. Aber wie schlimm es diesbezüglich tatsächlich um mich steht, hatte ich mir selber nicht vorstellen können. Das Schwierige war vermutlich einfach, dass zum ersten Mal die große Reise eben nicht nur Traum, sondern Verwirklichung wurde und man sich erstmals die Auswirkungen des Ganzen vor Augen führte.
Trotzdem waren wir natürlich überaus glücklich, dass trotz der unhumanen Abflugszeit die wichtigsten Menschen mit erschienen sind.
Jedenfalls mussten wir der viel zu hilfsbereiten Stewardess dann zunächst versichern, dass wir nicht an höllischer Flugangst leiden, sondern lediglich auf Wiedersehen sagen so schwierig für uns war.

In London mussten wir dann ein halbes Vermögen für ein English Breakfast (was, bis auf die baked beans, so gar nicht unser Fall war) und einen Teller Nudeln hinblättern, welche unseren Magen zumindest so weit hatten Füllen sollen, bis wir die essenstechnische ;) Lage im Flugzeug würden auschecken können.
Die Flugzeit nach Hong Kong verlief dann doch schneller als gedacht und blieb, bis auf einen sich übergebenden Sitznachbarn, ohne Probleme. :D
Nach weit mehr als 50 Stunden Schlaflosigkeit übergaben wir uns dann auf dem Weg von Hong Kong nach Sydney unserer Müdigkeit und sind tatsächlich erst wieder aufgewacht, als einer der Flugbegleiter uns durch Tippen auf die Schulter dazu aufforderte, die Fensterklappen hoch zu schieben. Der atemberaubende Blick auf das im Dunkeln leuchtende, riesige Sydney, tröstete uns darüber hinweg, dass wir scheinbar tatsächlich beide Mahlzeiten verschlafen hatten. Glücklicherweise waren die eh nicht so schmackhaft, dass wir ihnen groß hinterherschmachten mussten. ;)

Nachdem wir ohne groß angekündigte Sicherheitskontrolle dann den australischen Boden zum ersten Mal betraten, machten wir uns gleich auf den Weg zu unserem Hotel, da bis zur Schließung der Rezeption lediglich eine Stunde verblieb. Ein überaus freundlicher Taxifahrer empfahl uns letztendlich einfach den Shuttle Bus zum Hotel zu nehmen, was sich auch tatsächlich als simpelste und vor allem schnellste Möglichkeit herausstellte.

Die Unterkunft offenbarte dann überraschender Weise nicht ganz das zu sein, was sie im Internet versprach, aber da uns in Zukunft wohl noch viel gröberes als Schlafplatz dienen wird, sehen wir das Ganze schon mal als Einstimmung. :)
Dennoch muss ich sagen, glücklicherweise gibt es heutzutage das Internet, denn sonst hätten wir so spontan sicher keine Unterhaltung mit den Daheim-Gebliebenen <3 auf die Beine stellen können, die einem gerade in dieser schwierigen Anfangszeit so wichtig sind.

Blöd ist nur, dass es hier gerade kurz nach 5 Uhr in der Nacht ist und wir auf Grund des Jetlags bisher noch nicht einmal die Augen zu machen konnten.
Am aller Schlimmsten ist jedoch der Hunger. Wir haben gefühlt seit Ewigkeiten nichts mehr gegessen (ich muss zugeben, Zeiten können wir eh nicht mehr rekapitulieren, da wir durch die vielen Zeitwechsel schon total konfus sind) und Frühstück ist in unserer Luxusunterkunft natürlich auch nicht inbegriffen.
Da wir unsere nächste Unterkunft auch erst morgen um 5pm (nein, heute) beziehen können, müssen wir mal gucken wie wir den Rest des Tages organisieren, wenn wir unser ganzes Gepäck mit uns umherschleppen müssen, nachdem wir um 10 Uhr früh das Zimmer hier verlassen haben werden.
Wie dem auch sei, wir wünschen euch eine angenehme Nacht und sind in den Gedanken bei euch in good old Germany!


 Ich glaube da ist jemandem sein Frühstück nicht bekommen ;)





schönstes Flugwetter





Hong Kong


der 'Überlebenshelfer'